Die Homöopathie - eine universelle Heilungsmethode
Mit den Mitteln der klassischen Homöopathie lässt sich nahezu jedes Krankheitsbild behandeln, das nicht in den Bereich der Chirurgie oder Notfallmedizin fällt. Doch auch weitere akute und chronische Erkrankungen lassen sich mit Homöopathie erfolgreich kurieren. Teilweise gilt dies für ernste gesundheitliche Probleme, die mit den Mitteln der Schulmedizin nur als schwer heil- oder linderbar gelten. Ebenso können sich Schulmedizin und Homöopathie sinnvoll ergänzen, zum Beispiel bei einem Knochenbruch: Die Erstversorgung erfolgt selbstverständlich durch einen Chirurgen oder Orthopäden. Der eigentliche Heilungsprozess des Knochens und der Knochenhaut kann durch homöopathische Mittel oft erheblich beschleunigt werden.
Homöopathisch behandelbare Gesundheitsstörungen sind unter anderem:
- Alle akuten Erkrankungen (Mittelohrentzündungen, Blasenentzündungen, Kinderkrankheiten, Ischialgien, Grippe und Erkältungen...)
- Körperliche Verletzungen und deren Folgen (Prellungen, Verstauchungen, Brüche, Haarrisse, verletzte Knochenhaut, Schürfwunden...)
- Alle Formen von Allergien (wie zum Beispiel Heuschnupfen)
- Chronische Krankheiten (Neurodermitis, Asthma, Migräne, chronische Schmerzen, chronische Infektanfälligkeit...)
- Menstruationsbeschwerden
- Hauterkrankungen
- Rheumatische Erkrankungen
- Magen-Darm-Krankheiten
- Psychische und psychosomatische Störungen
- Alle Formen von Süchten (Alkoholismus, Nikotinsucht...)
- und viele andere...